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Flames of War Spielbericht vom 26.07.2020

27. Juli 2020 - geschrieben von Mister_Pink um 23:48 Uhr • 0 Kommentare

Bericht an das Hauptquartier Panzer-Lehr-Regiment 130

13. Juni 1944

Teile der britischen 7. Panzer Division, den „Desert Rats“, wollten die strategisch wichtige Kreuzung der Gemeinde Tilly-sur-Seulles (Normandie) unter Kontrolle bringen und die deutschen Linien zerschneiden.


Eine verstärkte Kompanie des Panzergrenadier-Lehr-Regiment 901 der Panzer Lehr Division stellte sich ihnen in den Weg und versuchte die Kreuzung so lange zu halten, bis Verstärkung eintraf, um den Angriff zu zerschlagen.

Der Erste Angriff der Britten erfolgte im Osten mit schwerem Mörserbeschuss auf die 88er Stellung, welche die Kreuzung sicherte, sowie ein Angriff mit gepanzerten Carriern und Flammenwerfer Carriern auf die Panzergrenadiere im Süden.

Der Carrier-Angriff konnte mit minimalen Verlusten abgewehrt werden und die erste Verstärkung (ein Zug Tiger I.) traf ein.

Durch weiteren Mörserbeschuss wurde ein 88 zerstört und die Geschützmannschaft der verbleibenden musste sich zurückziehen. Die Kreuzung wurde nur noch durch einen Zug Panzergrenadiere und einem Zug Halbketten-Geschützwagen 7,5cm gesichert.

Die erwarteten Reserven der Briten bedrohten die Kreuzung vom Norden her. Es war nur noch eine Frage der Zeit bis Panzer am Horizont auftauchen würden …

Die Tiger lieferten sich im Süden schwere Gefechte vom Waldstück zur Dorfkirche mit der 6pdr Panzerabwehr und den M10 Panzerjäger.

Erste von Norden eintreffende Reserven der Briten, ein Platoon Selbstfahrlafetten Sexton, konnte gestellt und durch Halbketten-Geschützwagen zerstört werden. Ein Husarenstreich !

Weitere Reserven aus dem Norden, M10 Panzerjäger und ein Luftangriff durch Typhoon‘s zerstörten alle Geschützwagen.

Ein schwerer Verlust für die Verteidigung. Die Flanke war offen. Ein Trupp herbeieilender Panzerspähwagen Puma’s war die letzte Abwehr im Norden. Würde sie halten … ?

Die Tiger im Süden sollten sich westwärts den von Norden kommenden M10 Panzerjägern stellen und die Kreuzungsverteidigung gewährleisten, verloren aber das Feuergefecht mit den beiden M10 Panzerjäger Platoon‘s.

Der letzte Tiger Panzer und ein paar Pak’s sicherten den Rückzug der Panzergrenadiere, die alle ihre Halbketten verloren hatten.

Die Kreuzung musste aufgegeben werden und unsere tapferen Soldaten des Panzergrenadier-Lehr-Regiment 901 sahen sich gezwungen nach Villers Bocage zurückzuziehen um eine neue Verteidigungslinie zu bilden.

Gezeichnet Hauptmann M.B.

Team Yankee Spielbericht vom 04.07.2020

12. Juli 2020 - geschrieben von Mister_Pink um 23:51 Uhr • 0 Kommentare

Golanhöhen, 12 August 1985

Nach dem die IDF (Israeli Defence Force) in den letzten Wochen mehrere Angriffe der Syrer in den Golanhöhen abwehren konnte, zogen sich die Syrer schlussendlich nach einer erfolgreichen Gegenoffensive in den Morgenstunden des 11. August hinter ihrer Ausgangstellungen zurück.

Aber die Ruhe wehrte nicht lange, als die Aufklärung weitere Truppenbewegungen jenseits der Grenze vernahm. Sofort wurden Truppen in vorgelagerte Position gezogen, um dem anrückenden Feind zu stellen. Nach kurzer Zeit stand fest, dass es sich bei den neuen Truppen nicht um Syrer handelte, sondern um ein motorisiertes Schützen-Battalion der Sowjetunion handelte.

Gegen Mittag des 12. August kam es dann zu ersten Feindkontakten. Die ersten Feuergefechte waren blutig und verlangten den Sowjets einen hohen Blutzoll ab.

Nach und nach konnte aber die feindliche Artillerie den Truppen der IDF Verluste zufügen und die Verteidigung hing am seidenen Faden. Die Verteidigung benötigte dringend frische Reserven, unter anderem in Form von Merkava II. Dem KGB war es aber wohl gelungen hinter den israelischen Linien für genug Unruhe zu sorgen, um das Eintreffen soweit zu verzögern, dass die Auswirkungen nur noch minimal waren und sich die IDF geschlagen geben musste.

Trotzdem hatten sie der Roten Welle enorme Verluste zugefügt, so dass zumindest weitere Angriffe der Sowjets erst durchgeführt werden konnten, sobald sie die Verluste ausgeglichen hatten.

Zumindest machten erste Informationen die Runde, dass eine britische Eingreiftruppe von Zypern aus als Unterstützung auf dem Weg war.

Grenzgebiet Jordanien, Syrien und Irak, 13 August 1985

Nachdem es iranischen Truppen mit sowjetischer Unterstützung gelang eine Verteidigungslinie der US Armee zu durchbrechen, schickte die IDF ein kleines Expeditions Corps durch die jordanische Wüste, welches eigentlich die Aufgabe hatte über Jordanien in syrisches Gebiet vorzustoßen. Dies war nur möglich, da es vor wenigen Monaten geheime Verhandlungen zwischen Jordanien und Israel gab, die eine neue Basis der Diplomatie beider Staaten erlaubte.

Die IDF Truppen stellten sich den vorrückenden Iranern und konnten durch geschicktes Manövrieren die ersten Verluste beim Gegner verursachen. Einzig die israelische Luftwaffe unterschätze die Luftabwehr und nahm schwere Verluste bei ihren A-4 Skyhawks hin.

Trotzdem gelang es der IDF eine strategisch wichtige Siedlung einzunehmen und gegen die neue Bedrohung zu halten. Trotz mehrere Gegenangriffe der iranisch/sowjetischen Truppen, wurden diese Angriffe erfolgreich abgewehrt, wobei unzählige T62 und Chieftain Panzer TOW Raketen zum Opfer fielen. Am Ende konnte die IDF den Sieg erringen und die Angreifer zurück in die irakische Wüste drängen.

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