• Samstag, 28. November 2020 05:43

Tag: one-shot

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis

30. Juli 2020 - geschrieben von Anarath um 08:59 Uhr • 0 Kommentare

Unsere wöchentlichen Dungeons and Dragons Runden haben zuletzt einen wilden Wechsel an Abenteuern durchgemacht.

Von unserer Fires of Vulyar Kampagne, über A Wild Sheep Chase, zu Waterdeep: Dungeon of the Mad Mage. Eher klassisches Dungeons and Dragons beziehungsweise das Eberron Setting.

Dazwischen aber auch Mayhem on Mustafar. Ein im Star Wars Universum angesiedeltes One-Shot eines unserer Spieler, welches wir nach den SW5e Regeln – einer kostenfreien Adaption der DnD 5e Regeln für Star Wars Abenteuer – gespielt haben.

Diese hatten wir zuvor schon häufiger ins Auge gefasst zu testen und dank des One-Shots konnten wir ermitteln wie gut sie ausgearbeitet waren und welchen Spaß es machte nach ihnen zu spielen.

Anlass genug uns erneut in eine weit, weit entfernte Galaxis zu begeben.

Wieder einmal tat sich eines unserer Gruppenmitglieder hervor und baute uns das Behind Enemy Lines One-Shot zusammen, dessen ersten Teil wir Anfang der Woche erleben durften.

Es ist das Jahr 3963 BBY. Die alte Republik und Mandalorianer sind im Krieg. Wir (der Geonosianer Geos, Rodianer Veek Cadera und Mensch-Twi'lek-Mischling Jaro Vizsla) gehören einer Sondereinsatztruppe der letzteren Fraktion an und werden mit diesen Worten ins Abenteuer gestoßen:

"War is won by soldiers, they say. But the best soldiers can't do Jack without good intel. Behind the scenes, the Republic and Mandalorian Neo-Crusaders are waging a much more secretive war. Both sides have embedded agents deep behind enemy lines in hope to gain a decisive edge in this war.

But recently, on the planet of Ord Mantell, one such spy has gone dark. Fearing her cover has been blown, a team is sent in to investigate what happened and keep the enemy from gaining valuable intel ..."

Wie sich rausstellen sollte sind die Dinge nicht immer wie sie scheinen, was den Auftrag deutlich komplizierter gestaltete, als zunächst angenommen.

Erfolgte unsere Anreise zunächst reibungslos, so wurden wir nach unserer Ankunft schon von einer republikanischen Einheit erwartet. Eine undichte Stelle, etwa unser vermisster Agent? Für Mandalorianer kaum vorstellbar.

Die Basis der Republik im Ort wurde aufgerüstet, ein Jedi General übernahm vor einiger Zeit die Kontrolle und unser Agent schien in den Reihen der Republik aufgestiegen zu sein. Nebulös.

Irgendwie mussten wir hineingelangen, erfahren was vor sich ging und unseren Agenten entweder extrahieren oder exekutieren.

Mehr oder weniger geschickt erhielten wir Zugang zu einer etwas verrückten pro-mandalorianischen Untergrundbewegung, welche eine Ablenkung für uns organisierte, während ein lokaler Slicer dazu bewogen werden konnte die Verteidigungsanlagen der Basis kurzzeitig zu übernehmen.

Unser Eindringen war trotz der erst sauberen Planung dann hingegen nicht so elegant wie erhofft, was in schweren Feuergefechten endete. Wenigstens standen wir nun zumindest im Inneren der Anlage, wenngleich eine chaotische Spur des Todes hinterlassend. Und auch leider noch lange nicht am Ziel.

Während die Untergrundbewegung gegnerische Truppen band und die durch den Slicer übernommenen Turbolaser Chaos stifteten, befreiten wir einen inhaftierten mandalorianischen Bruder und erhielten ein paar flüchtige und gleichwohl Fragen aufwerfende Einblicke in das Vorgehen der Republik.

Wie es von hier aus weitergehen würde, müsste sich hingegen noch erweisen ...

Von Viren und Schafen

28. Juni 2020 - geschrieben von Anarath um 20:32 Uhr • 0 Kommentare

Das lästige Virus tobt weiterhin und die Lockerungen kommen nur in Stückchen, oder unter lähmenden Auflagen. Unsere Dungeons and Dragons Gruppe jedoch hat Dank moderner Spielmethoden den Vorteil nicht auf ihre Runden verzichten zu müssen.

Ganz im Gegenteil zu unseren Freunden in den Tabletop-Gruppen, welche derzeit erheblich auf Entzug sind. Eine echt bescheidene Situation. Bleibt stark solange es nötig ist, Jungs!

Gleichermaßen möchten wir die Gelegenheit nutzen etwas Aktivität zu zeigen. Denn entgegen vermeintlicher Gerüchte lebt der Verein. Und das wird auch so bleiben.

Zurück zu Dungeons and Dragons ... wir haben zusätzlich zu unserer wöchentlichen Online-Sitzung der Fires of Vulyar Kampagne ein One-Shot mit dem eingängigen Titel A Wild Sheep Chase gespielt. Eine für Einsteiger gut geeignete kurze und amüsante Geschichte, die auch erfahrenere Spielern noch ein Schmunzeln abringen kann.

Tatsächlich konnten wir einem interessierten Neuling, der schon länger auf unserer Liste stand, so auch seine erste Runde ermöglichen. Nicht nur, dass er (laut eigener Aussage) eine Menge Spaß hatte, als Kirsche auf der Torte gelang es ihm auch noch den BBEG der Story seiner gerechten Strafe zuzuführen. Ein vollumfassender Erfolg also laughing

Und als kleine Erinnerung an dieses Erlebnis haben wir uns erlaubt es visuell festzuhalten.