• Tuesday, 20. October 2020 17:25

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis

Anarath
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Unsere wöchentlichen Dungeons and Dragons Runden haben zuletzt einen wilden Wechsel an Abenteuern durchgemacht.

Von unserer Fires of Vulyar Kampagne, über A Wild Sheep Chase, zu Waterdeep: Dungeon of the Mad Mage. Eher klassisches Dungeons and Dragons beziehungsweise das Eberron Setting.

Dazwischen aber auch Mayhem on Mustafar. Ein im Star Wars Universum angesiedeltes One-Shot eines unserer Spieler, welches wir nach den SW5e Regeln – einer kostenfreien Adaption der DnD 5e Regeln für Star Wars Abenteuer – gespielt haben.

Diese hatten wir zuvor schon häufiger ins Auge gefasst zu testen und dank des One-Shots konnten wir ermitteln wie gut sie ausgearbeitet waren und welchen Spaß es machte nach ihnen zu spielen.

Anlass genug uns erneut in eine weit, weit entfernte Galaxis zu begeben.

Wieder einmal tat sich eines unserer Gruppenmitglieder hervor und baute uns das Behind Enemy Lines One-Shot zusammen, dessen ersten Teil wir Anfang der Woche erleben durften.

Es ist das Jahr 3963 BBY. Die alte Republik und Mandalorianer sind im Krieg. Wir (der Geonosianer Geos, Rodianer Veek Cadera und Mensch-Twi'lek-Mischling Jaro Vizsla) gehören einer Sondereinsatztruppe der letzteren Fraktion an und werden mit diesen Worten ins Abenteuer gestoßen:

"War is won by soldiers, they say. But the best soldiers can't do Jack without good intel. Behind the scenes, the Republic and Mandalorian Neo-Crusaders are waging a much more secretive war. Both sides have embedded agents deep behind enemy lines in hope to gain a decisive edge in this war.

But recently, on the planet of Ord Mantell, one such spy has gone dark. Fearing her cover has been blown, a team is sent in to investigate what happened and keep the enemy from gaining valuable intel ..."

Wie sich rausstellen sollte sind die Dinge nicht immer wie sie scheinen, was den Auftrag deutlich komplizierter gestaltete, als zunächst angenommen.

Erfolgte unsere Anreise zunächst reibungslos, so wurden wir nach unserer Ankunft schon von einer republikanischen Einheit erwartet. Eine undichte Stelle, etwa unser vermisster Agent? Für Mandalorianer kaum vorstellbar.

Die Basis der Republik im Ort wurde aufgerüstet, ein Jedi General übernahm vor einiger Zeit die Kontrolle und unser Agent schien in den Reihen der Republik aufgestiegen zu sein. Nebulös.

Irgendwie mussten wir hineingelangen, erfahren was vor sich ging und unseren Agenten entweder extrahieren oder exekutieren.

Mehr oder weniger geschickt erhielten wir Zugang zu einer etwas verrückten pro-mandalorianischen Untergrundbewegung, welche eine Ablenkung für uns organisierte, während ein lokaler Slicer dazu bewogen werden konnte die Verteidigungsanlagen der Basis kurzzeitig zu übernehmen.

Unser Eindringen war trotz der erst sauberen Planung dann hingegen nicht so elegant wie erhofft, was in schweren Feuergefechten endete. Wenigstens standen wir nun zumindest im Inneren der Anlage, wenngleich eine chaotische Spur des Todes hinterlassend. Und auch leider noch lange nicht am Ziel.

Während die Untergrundbewegung gegnerische Truppen band und die durch den Slicer übernommenen Turbolaser Chaos stifteten, befreiten wir einen inhaftierten mandalorianischen Bruder und erhielten ein paar flüchtige und gleichwohl Fragen aufwerfende Einblicke in das Vorgehen der Republik.

Wie es von hier aus weitergehen würde, müsste sich hingegen noch erweisen ...

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