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		<title>TableTopTreff Hannover e. V.: Tagebuch: Arem</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2026 07:09:15 +0000</pubDate>
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			<title>Sitzung 101 - Part 1</title>
			<description><![CDATA[Die Frage, ob es klug war magisch verzauberte Objekte von dieser dem Licht fernen Gestalt anzunehmen war auch in den Köpfen der anderen eine nicht unerhebliche Fragestellung. Wenngleich der Kobold etwas weniger überlegt wirkte. Ava war pragmatisch und blieb beim Erfragen von Informationen. Das als „Seehexe“ bezeichnete Wesen schien ihre Neugier erregt zu haben. Nachvollziehbar, bedachte man von der berichteten Macht. Doch anders als erwartet wusste Mundi selbst nicht so genau, was es mit ihr auf sich hatte. Nur, dass sie scheinbar schon seit vielen Jahrzehnten im Loch Meriander aktiv war. Ich ließ Vorsicht walten und beobachtete das Geschehen. Viel ergab sich jedoch nicht mehr. Zuletzt war dem Lich aber daran gelegen, dass sein Deal erfolgreich in die Tat umgesetzt wurde. So bestand er darauf uns jemanden an die Seite zu stellen, der seine Interessen vertreten würde. Eine große Gestalt trat aus den Schatten heraus. Ein Drachengeborener stand vor uns. Er stellte sich als Cals Meier vor, seines Zeichens Söldner. Sicherlich war diese Person hilfreich im Sinne seiner Kampferfahrung, aber würde der Wunsch nach Bezahlung größer als seine Moral sein? Recht schnell stellte er klar, dass es bei seinem Auftrag um die Sicherheit der Gruppe ging – nicht die Rückführung von Lia. Jener Auftrag war der unsrige, seine Handlungen würden lediglich die Chancen verbessern. Insgesamt war dies eine unerwartete Wendung. Es bot aber auch Optionen. Nachdem Mundi in wenig uneindeutigen Worten zur Eile mahnte, da sonst unsere Vereinbarung gefährdet wäre, brachen wir auf. Schon auf dem Weg hinab vom Dreadspire trat Ava an mich heran. Sie äußerte Bedenken ob der berichteten Hintergründe meines Glaubens und der potentiellen Gefahr aus der Ebene der Träume. Viele reagierten zunächst so. Nicht zu unrecht, bedachte man die Gesamtheit aller Zusammenhänge. Wir übten uns in Offenheit gegenüber jedem der fragte, jedoch gab es auch gewisse Einschränkungen. Die Menge an weitergegebener Information richtete sich stets nach dem zu erwarteten Verständnis unseres Gegenüber. In diesem Fall glaubte ich, dass sie bereit war mehr zu erfahren … mit der Zeit. Ihr Konflikt mit sich selbst ähnelte in vielen Punkten dem unserem und dies war vermutlich gar nützlicher für sie herauszufinden. So entsprach ich ihrem Wunsch gemeinsam mit ihr in meine Heimat zu ziehen, so dass sie sich ein Bild von der „bedrohlichen“ Situation machen konnte. Wir informierten die Gruppe über unseren Aufbruch. Wobei ich Garret versicherte meinem Versprechen mit dieser Reise weiterhin nachzukommen. Geblieben war ich um zu helfen und die Stadt war für den Augenblick sicher. Meine Talente waren in der Bürokratie sowieso wenig nutzbringend eingesetzt gewesen. Mehr noch aber brauchte ein Gefährte eine helfende Hand. Meine Verpflichtung galt jedem, der Hilfe nötig hatte. Und in diesem Fall ergab sich eine Möglichkeit beiden gerecht zu werden, da das eine das andere bedingte. Er machte den Eindruck zu verstehen. Ich sicherte noch zu, dass wir sofort zurückkehren würden, wenn Hilfe benötigt würde und verwies dabei auf das magische Buch. Nach einer kurzen Verabschiedung trennten sich nunmehr unsere Wege für den Moment. Interessante Tage lagen vor Ava und mir. Nachher: [siehe Part 2 - Ralkarion]]]></description>
			<link>https://tabletoptreff-hannover.de/index.php/Dungeons-and-dragons/Logothil/Tagebucher/Tagebuch-arem/Sitzung-101-part-1.html</link>
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 23:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>Sitzung 99 - Part 2</title>
			<description><![CDATA[Vorher: [siehe Part 1 - Ralkarion] Es war eine angenehme Abwechslung als unverhofft Garret, Ava und ein scheinbar neuer Begleiter names Krathus auftauchten. Ihren ominösen Begleiter Ralkarion bekam ich auch weiterhin nicht zu Gesicht. Dieser schien anderweitigen Aufgaben nachzugehen. Zuletzt waren meine Fähigkeiten zwar zum Wohle der Stadt, aber nicht in dem Maß eingesetzt worden, wie es möglich gewesen wäre. Ehrlicherweise waren wohl auch andere Leute effizienter in der bürokratischen Tätigkeit, obgleich die Herrscherin sich durchaus positiv äußerte. Ihre Einschätzung beruhte aber nicht auf viel Erfahrungswerten. Etwas, dass auch nicht zu erwarten war. Dies war auch ihrer Prioritätenliste zu entnehmen. Von Vorteil wäre es gewesen zunächst die Wälle zu reparieren, der Bevölkerung Schutz zu bieten im Falle eines drohenden Angriffs. Doch ihre Meinung zu ändern bedurfte stets einiger Mühen und Fingerspitzengefühl. In jenem Fall jedoch vergebens. Im Zuge der friedlichen Koexistenz sollte ich die Gruppe nun bei diplomatischen Gesprächen begleiten. Unser Ziel war der Dreadspire, vielmehr der berüchtigte Anführer der Untotenarmee Mundi. Dieser Ort und seine „Bewohner“ waren weit abseits des Pfades zum Licht. Schon mein erstes Zusammentreffen mit ihnen, die sie umgebende Aura des Verfalls – oder vielmehr dessen Fehlen –, hatte Auswirkungen auf meine Disziplin. Es war selten geworden eine aktive Gefühlswelt zu vernehmen. Hier aber stieg eine Form der Unruhe hinauf. Eine Herausforderung. Es war gut mich noch einmal damit konfrontiert zu sehen und etwas maßgebliches zu bewirken, weswegen ich der Gruppe natürlich sofort meine Unterstützung zusagte. Dem Protokoll folgend galt es noch den letzten Bericht abzugeben und die Herrscherin über meine kommende Abwesenheit in Kenntnis zu setzen. Die Zeit drängte, wenn man dem Verhalten meiner drei Begleiter glauben durfte. Wieder einmal wurde es nötig Joey zu vermitteln, dass seine Arbeit als Wachposten im Hort einem Zweck folgte, auch wenn dieser sich übergangen fühlte durch das konstante Ignorieren seiner Wachtätigkeit. Ein guter Mann, das Herz am rechten Fleck. Ich wünschte mir, dass wir durch erfolgreiche Verhandlungen Schaden von ihm und seiner Familie fern halten könnten. Herrscherin Dacra’s Hort nahm immer mehr Form an. Bald würden wir Slate wichtigere Aufgaben übertragen können. Unser Gespräch war kurz und prägnant. Die aktuellen Aufgaben meinerseits waren erledigt, nun galt es eine Armee von einem Einmarsch abzuhalten. Sie stimmte zu. Der Kobold war etwas vorlaut, als er nach Mitteln zur Erfüllung der Aufgabe fragte. Eine Eigenart ihrerseits war es blind in die Stadtkasse für alle möglichen Belange zu greifen. So fanden wohl etwas mehr als 100 Gold den Weg in die geschuppten Hände von Krathus. Mahnende Blicke aller Beteiligten das Gold zurückzugeben stießen auf keine Gegenliebe. Vermutlich war ihm die Lage der Stadt nicht vollumfänglich bewusst. Es würde sich auf unserem Weg aber sicher ein Zeitpunkt finden ihm dies näher zu erläutern. Jetzt galt es aufzubrechen. Von den zwei Optionen entweder einen unklaren Weg über zwei Teleportzirkel zu nehmen, oder mit vorhandenen Pferden des Compounds den angestrebten Ort zu erreichen verblieb das Letztere. Ausgehend von meiner Erfahrungen mit dem letzten Teleport schien dies eher zu garantieren unser Ziel auch wirklich zu erreichen. Die Reise bot die Option auf den aktuellen Stand der Bemühungen der Gruppe gebracht zu werden. Sie hatten beeindruckende Ergebnisse erzielt. Trotz oder gerade wegen der internen Konflikte vermochte ich nicht zu ermitteln. Vieles schien sich gegenseitig zu bedingen, sei es positiv oder negativ für das Wohl der einzelnen Mitglieder, wie auch der alles überschattenden Aufgabe. Gerade das Verhalten des Tieflings war, so hörte ich es aus der Art der Erzählungen Ava’s heraus, von unkontrollierten emotionalen Handlungen geprägt. Doch den wenigsten Individuen war es vergönnt Herr über diese zu sein. Darüber verärgert zu reagieren war eine unvorteilhafte Verwendung von Energie, mehr noch auch ein Anzeichen für eigene mangelnde Kontrolle. In unseren Lehren gab es eine passende Phrase, an die ich mich erinnert fühlte: „Den Regen zu verdammen, dass er nass sei vermag die Kleidung dennoch nicht zu trocknen – darum lässt man ihn mit Gleichmut gewähren. Stattdessen kann der Zeitraum durch weises Navigieren kontrolliert werden, in welchem man sich ihm ausgesetzt sieht.“ Es war faszinierend ihr zuzuhören. Seit unserem ersten Zusammentreffen hatte sich viel an ihrem Verhalten und Auftreten verändert – abseits von den Belanglosigkeiten des optischen Eindrucks. Sie war extrem fokussiert auf ein übergeordnetes Ziel und schien in der Lage zu sein ihre eigenen Emotionen meistens zu sublimieren – fast schon Qualitäten aus meiner Heimat. Doch ich spürte eine gewisse Unklarheit. Es mangelte an Balance und ganz offensichtlich haderte sie mit etwas. Die scheinbare Abwesenheit ihrer einstigen Leichtigkeit war kein Vorteil. Sie hätte helfen können gelassener mit den ihr gestellten Herausforderungen umzugehen. Es wäre interessant gewesen zu sehen, zu was sie unsere Techniken befähigen könnten. Und ich wunderte mich diese Seite von ihr nicht eher vernommen zu haben. Nach den ausschweifenden Erzählungen entstand unerwartet ein reges Interesse an meiner Person. Nicht viele hatten sich bisher für meine Herkunft, oder Absichten interessiert – es war aber erfreulich dennoch so offen empfangen worden zu sein. Eine angenehme Abwechslung. Gerne war ich bereit von meinem Heimatort Szindazar, unserem außerweltlichen Beschützer Szindaresh und dem Weg des Lichts zu berichten. Wir missionierten nicht, es galt keiner Religion zu folgen. Es war eine für viele fremd wirkende Lebensart, die sich einem höheren Ziel verschrieb. Einige Details sparte ich jedoch aus, da sie zu komplex waren in wenige Worte zu verpacken. Nach einer Tagesreise hatten wir dann auch gut die Hälfte der Strecke zum Dreadspire zurückgelegt. Als wir begonnen unser Lager für die Nacht aufzuschlagen zeigten sich die Pferde durchweg unruhig. Auch ich spürte etwas in der Luft liegen, aber fand keine direkten Anhaltspunkte woran dies lag. Wir blieben wachsam und ruhten. Am nächsten Morgen erhielten wir etwas verfrühten Besuch. Ein Skelettpferd stand auf dem Weg, ein Rabe saß nicht fern in einem Baum. Dieses Bild kam mir sehr vertraut vor. Meine Begleiter schienen noch unsicher wegen des Pferdes, doch ich schritt direkt nach vorne und grüßte Farana. Laut seiner Aussage war es nunmehr wirklich an der Zeit gewesen, dass wir auftauchten. Ich machte die Gruppe mit ihm bekannt, bevor wir versicherten mit neuen Informationen zu kommen. Unter Anderem, dass die Hextor Zoica geräumt hatten. Doch diese Nachricht hatte ihn wohl schon erreicht. Als nächstes sprach er eine Einladung aus. Mundi hätte gern ein Gespräch mit uns. Aufgrund der noch zu überbringenden Informationen bezüglich Lia Therion und des Wunsches seines Bruders Frieden zu schließen war uns dies sehr willkommen. Beim Aufbruch wurde auch deutlich wieso die Pferde scheu waren. Neben uns eingegraben waren große skelettartige Spinnen gewesen, die nun aus dem Untergrund auftauchten und eine Eskorte bildeten. Eine, die klarmachte, dass der Rückweg zunächst versperrt bliebe. Es brauchte erneut einen Tag, bis wir am Dreadspire angekommen waren. Diese Region hatte unlängst das letzte bisschen Leben ausgehaucht. Ein trostloser Anblick, lediglich unterbrochen von Horden an Untoten. Regungslos standen sie bereit, darauf wartend ihrem Meister zu gehorchen. Farana brachte uns genau bis vor Mundi selbst. Zumindest das, was von ihm die Zeiten überdauert hatte und nun vor uns schwebte. Reanimiert, aus der Dunkelheit geboren. Ob er das Licht in mir so wahrnahm wie ich die Dunkelheit in ihm? Ein interessanter Gedanke. Primär hatte er Garret als Unterhändler auserkoren. Sie waren in der Vergangenheit schon aufeinander getroffen, so hielt ich mich eher im Hintergrund und steuerte nur ergänzende Inhalte bei. Krathus war komplett in Stille versunken. Doch Ava kam nach und nach aus sich heraus. Mundi machte keinen Hehl darum, dass er uns in seinen Dienst wissen wollte. Ein Krieg stünde bevor und es galt eine Seite zu wählen. Unser anliegen sah jedoch vor keinen größeren bewaffneten Konflikt mit ungeahntem Ausgang zuzulassen. Wir propagierten also den Frieden. Zoica war für den Moment von der Gefahr eines Übergriffs gefeit. Ein offener Krieg jedoch könnte diese Sicherheit zunichte machen. Dass sein Bruder sich versöhnen wollte erheiterte den Lich, er sah es als Schwäche und Zeichen dafür, dass er in jedem Fall siegreich wäre. Hybris war ein gefährlicher Begleiter. Zudem sollte Lia gefunden und zu ihm gebracht werden. Offenbar war sie vor ihm davongelaufen. Nicht zuletzt aufgrund seines wenig angenehmen Verhaltens. Er sah sie nach der Vermählung als seinen Untertan, mit entsprechendem Auftreten ihr gegenüber. Eine gewisse Neugier erfasste mich. Gerne hätte ich gewusst wieso sie damals überhaupt eine Vereinigung mit ihm erwogen hatte. Seine Forderungen waren hart formuliert. Lia hatte zurückzukehren und Mundo musste beseitigt werden. Zwischenzeitlich bot er dann an ein Mal der Hextor von Garret´s Hals zu tilgen. Es stellte ihn unzufrieden es die ganze Zeit wahrnehmen zu müssen. Es dauerte ein wenig bis Garret schließlich zustimmte. Die Entfernung war aber nicht ohne Schmerzen für den Halbling. Nicht wissend was sich abspielen würde hatte ich schon vorsichtshalber die Waffe im Anschlag – auch wenn allein der Versuch derlei Aktionen durchzuführen wohl kaum von Erfolg geprägt gewesen wäre. Aber ich würde nicht zulassen, dass er ihn töten würde. Da ließ Mundi schon wieder von ihm ab. Laut seiner Aussage war das Mal nun entfernt und Garret versicherte, dass es ihm gut ging. Es blieb eine unausgesprochene Vermutung zurück: Hatte Mundi das Symbol der Hextor durch sein eigenes ersetzt? Das wäre etwas, dass wir zu überprüfen hatten sobald wir zurück wären. Wir zeigten uns offen dafür Lia zu finden, aber nur im Austausch dafür, dass Mundi keine weitere Kriegshandlung gegenüber seinem Bruder plante. Ava ergriff hier das Wort. Es war deutlich, dass sie die größeren Tragweite der Dinge als Priorität ansetzte. Mundi war zunächst nicht interessiert, aber als wir einen Zusammenhang zwischen Lia und den Bedrohung durch Shadar Logoth herstellten wurde er neugierig. So konnte sie ihn final davon überzeugen Lia als Gegenleistung für einen dauerhaften Frieden zu erhalten. Seiner Einwilligung schwang aber auch mit, dass hierfür nicht unbegrenzt Zeit zur Verfügung stünde. Er würde sich zunächst um eine alte Bedrohung aus dem Norden kümmern, solange er wartete. Dort hatte sich zuletzt eine Macht erneut formiert, die ihm ein Dorn im nicht vorhandenen Auge zu sein schien. Wenn ich es recht deutete hatte es im weitesten Sinne mit Garret’s altem Gefährten Harkis zu tun. Mit dieser Entscheidung fing der Turm an sich ruckartig zu bewegen. Unvorbereitet riss es mich von den Füßen. Der Lich streckte seine Hand entgegen mir aufhelfen zu wollen, während er dies auch in Worte verpackte, die ich mit großer Vorsicht vernahm. Was Seine Berührung anzurichten vermochte hatte ich gerade erst gesehen. Doch amüsierte mich dieser Versuch unerwarteter Weise genug, um ihn beim Aufstehen ein leichtes Grinsen als Antwort zu geben. Unsere Vereinbarung war somit wirksam. Unrecht und Leid zu bekämpfen war meine Aufgabe. Jene Frau diesem Geschöpf zu überantworten ging damit nicht konform, jedoch den Frieden zu bewahren für die ganze Region schon. Es war eine tückische Abmachung. Doch ich vertraute darauf, dass Lia entweder bereitwillig die Vorteile dieses Arrangements nachvollziehen könnte – das hing davon ab was für eine Person sie war –, oder aber wir im Anschluss noch einen Weg finden würden sie im Zweifel aus ihrem Martyrium zu erretten. Es gab jetzt, dank des besonnen Einsatzes von Ava, erst einmal genug Gelegenheit sich einen Weg zu überlegen. Schließlich würde es noch ein wenig dauern, bis wir Mundi’s begehr erfüllen konnten. Und derweil ersparten wir gleich drei Parteien einen verheerenden Kriegszustand. Zuletzt ließ er uns mit der Frage zurück, ob wir etwas brauchen würden um Lia zu finden. So bot er Magie erfüllte Objekte an, oder was auch immer wir sonst benötigen würden. Darüber hatten wir zunächst zu sprechen …]]></description>
			<link>https://tabletoptreff-hannover.de/index.php/Dungeons-and-dragons/Logothil/Tagebucher/Tagebuch-arem/Sitzung-99-part-2.html</link>
			<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 23:01:00 +0000</pubDate>
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			<title>Sitzung 54 - Part 1</title>
			<description><![CDATA[Wie besprochen Machte ich mich auf den Weg Richtung Dreadspire um die möglichen Gefahren für Zoica einschätzen zu gehen, die Untoten waren bisher relativ ruhig geblieben Mit dem Pferd dauerte es knapp 1 1/2 Tage bis ich an der Kreuzung zum Dreadspire stand, ein riesiges Tor befand sich vor mir und zwei gigantische steinerne jedoch sich bewegende Gargoyles hielten wache Auf dem Weg bemerkte ich das sich ausbreitende Verdorren des Bodens und die vielen Skelettarbeiter, sie schienen Ressourcen herbeizuschaffen, zu welchem Zweck konnte ich nicht einschätzen, aber sie waren vorerst friedlich Es war eigenartig hier am Tor zu stehen, die Absenz von Leben war unbehaglich Die Gargoyles waren recht eindeutig in ihrer Gestik dass sie mich nicht passieren lassen würden, so versuchte ich mit ihnen zu sprechen, ohne Erfolg In der Hoffnung dass jemand zuhören würde machte ich deutlich weswegen ich hier war und hoffte auf eine Reaktion, Geduld war angesagt, so wartete ich Es dauerte eine ganze Weile doch schlussendlich erschien etwas, ein Rabe, ebenfalls untot, er sprach So erklärte ich die Situation und der Rabe flog davon um mich anzukündigen, wieder warten Es dauerte wahrlich lange bis sich erneut etwas tat, ein lautes Geräusch ähnlich einer Steinlawine kam nun aus Richtung Dreadspire auf mich zu, bald erkannte ich es als ein Wesen aus Stein dass gefühlt gemächlich mir entgegen schritt, nebendran ein Skelettpferd und der Rabe Als diese merkwürdige Kombination von Wesen endlich vor mir stand stellte sich das Steinwesen als Slate vor, ein Abgesandter von Cindercrest (Plateau), er zog nun weiter Richtung Heimat, weswegen er hier war war vorerst unklar Dann sprach ich erneut mit dem Raben, offensichtlich saß er auf der Schulter eines unsichtbaren Reiters und ich gewann den Eindruck dass er für eben jenen sprach Diplomatische Tätigkeiten waren nicht zweifelsfrei meine Spezialität doch den Frieden zu bewahren mein Kerninteresse, so versuchte ich herauszufinden wie sich die Situation ohne allzu große Probleme oder Eskalation auflösen ließ So erfuhr ich dass die Ausbreitung der Ödnis sich wohl knapp 1 1/2 Reisetage zu Fuß vor Zoca ausbreiten würde, danach wäre ihr Ziel damit erreicht, welches da war wurde nicht klar aber es klang nicht vertrauenserweckend Weiterhin drohte man uns Zoica gewaltsam von den Hextor zu befreien wenn wir sie nicht rauswerfen würden, der Eklat zwischen Mundi und Mundo war auch nach all dieser Zeit kompromisslos, ich versuchte zu beschwichtigen Als dies nur wenig Wirkung zeigte versuchte ich eine andere Vorgehensweise und brachte unsere in Erfahrung gebuchten Infos ins Spiel, der Name Lia wirkte hierbei Wunder, schließlich kamen wir überein dass wir Mundi in Kenntnis setzen würden sollten wir Lia finden, hierzu wurde mir auch eine Spruchrolle mitgegeben um den Kontakt herzustellen Im Gegenzug würde der Status Quo erhalten bleiben - vorerst, sie machten auch deutlich dass sie nicht davor zurückschreckten eine ganze Zivilbevölkerung abzuschlachten um an die Hextor zu gelangen wenn dies nötig sei Ich blieb über Nacht i oder Region und machte mich dann auf dem Heimweg um über den brüchigen „Frieden“ zu berichten Die Rückreise kostete mich weitere 1 1/2 Tage Auf dem Weg begegnete ich Slate, er sagte er wolle durch Zoica hindurch nach Cindercrest, da er ein Abgesandter war lud ich ihn ein im Compound Zwischenstopp zu machen, er nahm dankend an, bei seinem Reisetempo würde er aber erst in 4 1/2 Tagen ankommen, auf dem Weg warnte ich Reisende ob seiner Präsenz damit keine Missverständnisse entstünden Als ich wieder in Zoica angekommen war suchte ich das Gespräch mit den Anderen, offenbar war dieser Tiefling nun teil von Garrets Gruppe, ich war mir seiner Person nicht sicher und würde ihn im Auge behalten So berichtete ich von meinen Erlebnisse, Garret sagte mir ich solle eine Weile für ihn in Zoica übernehmen da sie noch etwas ausserhalb zu erledigen hätten, gleichzeitig sollte ich sehr zu meinerVewunderung die Verantwortlichkeit mit der jungen Frau Dacra teilen und nicht zuletzt eine Reihe von Briefen mit Anweisungen/Informationen an die Ratsmitglieder weiterleiten Dies war alles völlig anders als wir die Dinge daheim handhabten, unnötig kompliziert und voller Hürden und Fallen, ich hoffte nur der Aufgabe gerecht zu werden die mir auferlegt wurde   Nachher: [siehe Part 2 - Ralkarion]]]></description>
			<link>https://tabletoptreff-hannover.de/index.php/Dungeons-and-dragons/Logothil/Tagebucher/Tagebuch-arem/Sitzung-54-part-1.html</link>
			<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>Sitzung 52</title>
			<description><![CDATA[Besprechung mit Gereon was wie zu organisieren sei, der Marktplatz musste versetzt werden für Chrylax’ Vorhaben des Wiederaufbaus der Akademie Die Hextor scheinen das Land um die neue Kirche für sich zu beanspruchen und ihr Recht zu sprechen doch es war unklar ob dies vom Gesetz gedeckt wäre Aufgrund der Verteidigungssituation - oder besser deren Fehlen - und meiner Kampfausbildung wurde ich in die Rolle des Verteidigungsministers gedrängt, Gereon nannte es Kriegsminister doch entsprach dies überhaupt nicht meiner Denke, zusätzlich sollte die alte Kaserne wieder aufgebaut (nahe Hextor) und zur Ausbildung von richtigen Truppen verwendet werden Um Waffen zu produzieren musste Eisen herangeschafft werden, wir erfuhren von einem Ort namens Coalroth der im Nordwesten liegt und Eisen handeln könnte Für den Wiederaufbau in der Stadt, besonders der Verteidigungsanlagen, und auch für die Akademie benötigten wir aber auch Unmengen an Stein, im Basaltgebirge gäbe es genug aber eben auch die Spinnen, vielleicht konnte ein Handel ermöglicht werden Garret musste auch noch die Proklamation niederschreiben und schein dies gerne zu verdrängen, lieber ging er dazu über eine kleine Versammlung mit den anderen einflussreichen Persönlichkeiten der Stadt für den kommenden Tag zu planen um letzte Fragen zu beantworten und Rat einholen zu wollen Nachdem dies erledigt war zog Garret alleine los, er wollte zum Lurkers, ich verweilte im Compound und arbeitete mich durch Landersons Aufzeichnungen Spät in der Nacht kam der Halbling sturzbetrunken heim, ich fing ihn ab und nutze meine Kräfte ihm das Gift aus dem Körper zu treiben, sein Verhalten war nicht nur hochgradig irrational sondern auch gefahrvoll für die Zukunft, ich begann einmal mehr zu hinterfragen ob dies ein gutes Ende nehmen würde, mein Eid band mich und mein Ehr- und Verantwortungsgefühl ließ es nicht zu einen Rückzieher zu machen, uns sehend was Garret tat bzw. nicht tat war es umso klarer dass meine Anwesenheit vorerst nicht wegzudenken sein würde Zusätzlich wartete noch ein Gast in den Gastgemächern, Garret machte keine Anstalten sich darum noch kümmern zu wollen daher horchte ich ob der oder diejenige noch wach war, dem war nicht so, so gingen wir zur Nachtruhe über Am nächsten Morgen beim Frühstück begegnete uns dann der Gast, ein Pferdehändler namens Lazar war gekommen um seine vertraglichen Angelegenheiten mit Cuu zu besprechen, Garret übernahm den Liefervertrag von 8 Pferden pro Monat zu einem Kurs von 400 Gold Gegen Mittag folgte die anberaumte Versammlung, im Bestreben verschiedene Probleme zu lösen kamen eine Reihe von Ideen zusammen Um den Handel zu stärken könnte es interessant sein mit Ailamere in Kontakt zu treten, damals wurde der Handel über einen Fluss durchgeführt, eine alte Wacht nahe Zoica war ein Umschlagplatz, doch seit geraumer Zeit ist die Handelsstrecke aus unbekannten Gründen versiegt, Garret Freunde von neulich gingen in die Richtung und könnten vielleicht dazu angehalten werden Verhandlungen vor Ort zu führen Gegebenenfalls könnten die Spinnen sofern sie befriedet würden uns ermöglichen Stein im Basaltgebirge abzubauen oder für uns abzubauen, um mit ihnen in Kontakt zu treten müsste aber jemand mit entsprechenden Sprachkenntnissen gefunden werden, Chrylax und Melody sollten angeblich über diese verfügen und gebeten werden als Dolmetscher zu fungieren Bezüglich verübter Gewaltakte seitens der Hextor wurde Carook befragt, sie sehen das Gebiet um die Kirche als ihren Rechtsanspruch, da sie auch nichts von den Stadtwachen hielten sahen sie es als ihre Pflicht für Ordnung zu sorgen, da dies nicht jedem in der Bevölkerung zusagte kam der Rat überein Personen und Familien aus dem Bereich in andere Stellen in der Stadt umzusiedeln falls diese das wollten, Pashar brachte die Idee ein jene Leute mit extra Nahrungsrationen zum Ausgleich zu versorgen - natürlich tat er dies nicht aus einem Ehrgefühl heraus, es war nur eine weitere Möglichkeit Gold für seine Dienste von Garret zu erhalten Lafayette machte klar dass er weniger als Händler denn vielmehr als Diplomat nützlich sein könnte, er würde dann mit anderen Orten und Städten Verhandlungen führen wollen, die Frage nach seinen Rechten stand im Raum und zunächst wurde entschieden ihn auf einer Fall zu Fall Basis Berechtigungen zu geben, gut wäre es für diese Tätigkeit auch wenn Chrylax gegebenenfalls noch weitere der Kommunikationsbücher hätte Zusätzlich wollte Garret von nun an wöchentliche Treffen des Rates um über alles informiert zu sein und Entscheidungen treffen zu können Die Versammlung endete und so brachen wir im Anschluss auf Chrylax zu besuchen Melody erklärte uns dass ihr Infernal nicht gut genug sei um Verhandlungen zu führen, Chrylax hingegen hatte einfach kein Interesse daran und wollte die Spinnen im Zweifel lieber rösten, doch der Umstand kein Geld an militärische Einrichtungen im Falle einer ausgedehnten Kriegshandlung gegen die Ungol verlieren zu wollen ließ ihn einlenken Weitere Bücher könnte er leider nicht für unsere diplomatischen Bemühungen zur Verfügung stellen, vielleicht gäbe es aber welche in Azoicstrum, dieser Ralkarion könnte hierbei nützlich sein Dann verpflichtete er Garret noch zu einem weiteren Teleportexperiment, völlig zu meinem Unverständnis willigte der Halbling ein und riskierte sein Leben bei diesem fragwürdigen Experiment, das konnte ich nicht zulassen und trat an seine Stelle Als der Zauber gewirkt war verschwamm mein Blickfeld und wurde erst wieder an meinem Bestimmungsort scharf … gute hundert Fuß über dem Wüstenboden und fallend, doch prallte ich plötzlich auf etwas in der Luft, eine Art Barriere hielt meinen Sturz auf und erleuchtete blau unter mir, leider musste es sich um ein kuppelartiges Gebilde gehandelt haben denn ich fing an schneller und schneller hinabzurutschen Und während dies geschah schlitterte ich unkontrolliert einem gigantischen einer Schlange nicht unähnlichen Steinkonstrukt entgegen dass sich mindestens so hoch erhoben hatte wie der Teil der Barriere auf dem ich landete, es war monströs und versuchte mit aller Macht die Barriere zu durchdringen Derweil sah ich unter mir in dem geschützten Bereich ein weiteres riesiges Biest, eine tatsächliche Schlange, sie war zwar nur halb so große wie das Steinwesen aber dafür mit Armen ausgestattet und bunten Federn geschmückt, im Hintergrund stand eine große Pyramide, wo zum Henker war ich hier!? Dann plötzlich tauchte Chrylax neben mir auf ergriff mich und teleportierte uns zurück in seinen Keller, mein Ausflug war so schnell beendet wie er angefangen hatte, mir blieb kaum Zeit Luft zu holen Unsere Rückkehr war aber keine erfreuliche da Chrylax schwerste Verwundungen davongetragen hatte, offenbar konnte er sich nicht vor den Auswirkungen des Teleports schützen und sein untoter Körper war anteilig Zerfetzt worden, er torkelte noch hoch in sein Gemach wo er dann „ausblutete“, Feuer entwich seinem Körper und e begann sich zu Staub aufzulösen, ein tragisches Schicksal Melody war aufgelöst, Garret und ich unfähig ihm zu helfen, schlussendlich zerfiel er vollends, Chrylax starb vor unseren Augen Ohne auf sich zu achten hatte er mich gerettet und dafür sogar geopfert, es mochte sein dass ich ihn völlig falsch eingeschätzt hatte, ihm zu ehren hielt ich den restlichen Tag bis tief in die Nacht Mahnwache, Melody tat es mir gleich, Garret kehrte zurück zum Compound Es folgte Nachtruhe Trotz des schlimmen Ereignisses des Vortages galt es heute die Dinge umzusetzen die schon länger in der Planung waren, das Volk musste informiert und Stück für Stück Dinge in Bewegung gesetzt werden, Mittags trat Garret somit auf dem Marktplatz vor die Massen, um die Aufmerksamkeit zu fokussieren nutzte ich meine Fähigkeiten eine große Lichtkuppel zu beschwören und trat dann zurück, Garret begann seine Rede - welche er nur allzu gerne für Zwischenrufe unterbrach Gegen Mitte seiner Ansprache erhaschten wir einen Blick auf etwas am Himmel, ein auf uns zustürzendes offenbar flammendes Objekt, zunächst behielten wir es nur im Auge aber schon bald wurde deutlich dass es direkt auf uns zukommen würde In einer weniger weisen Entscheidung die versammelte Bevölkerung aufgeregt darauf aufmerksam zu machen trat Garret ein immenses Chaos los, eine Massenpanik brach aus welche eine große Anzahl Opfer forderte, wir versuchten zu intervenieren doch war es bei weitem nicht genug was wir tun konnten Schließlich schlug das Objekt ein, aber nicht auf dem Platz sondern in Chrylax’ Haus, was den oberirdischen Teil nahezu völlig auseinander riss, Garret hatte es wohl noch geschafft Melody zu warnen was ihr Leben rettete Nun stand dort in den Trümmern eine flammende Gestalt, der Großteil der Zuschauer war verschwunden, Melody hielt sich nahe der neuen Ruine in der Luft und wir trauten unseren Augen nicht Chrylax stand - für seine Verhältnisse - völlig genesen vor uns, Melody war überglücklich, wir sprachlos und ein paar wenige Leute die da Spektakel sahen raunten fragend etwas von einem Engel der einen Dämon bekämpfen würde Chrylax erklärte dass er in einem Turm voller Urnen Nordwestliche von hier aufgewacht sei, er sprang aus dem Fenster und katapultierte sich hierher, Garret vermutete dass es sich dabei um den Dreadspire handeln müsse auch wenn er damals dort kein solches Gebäude wahrgenommen hatte Ich war sehr erleichtert zu sehen dass es dem Professor „gut ging“, währenddessen vernahmen wir im Hintergrund wie sich eine Menschentraube um die verblichenen Bewohner bildete, eine Handvoll Hextorpriester war aus dem Nichts erschienen und hatte offenbar ein Ritual abgehalten dass die verstorbenen ins Leben zurückholte, dies würde sicher den Glauben der Anwohner an die Hextor festigen - etwas was ganz und gar nicht in unserem Interesse lag, ich musste aber zugestehen dass ich in diesem Moment froh war dass schlussendlich keine Opfer zu beklagen waren Chrylax hatte sich derweil in Richtung seines noch immer intakten Kellers bewegt, ich folgte ihm und versicherte dass ich ihm beim Aufbau helfen würde als Dank für seine Tat mich Tags zuvor zu retten, Garret versicherte zudem Arbeiter zu senden Er ging um sich darum zu kümmern während ich zurückblieb, nicht zuletzt hätte er auch noch etwas mit Marco im Compound zu besprechen]]></description>
			<link>https://tabletoptreff-hannover.de/index.php/Dungeons-and-dragons/Logothil/Tagebucher/Tagebuch-arem/Sitzung-52.html</link>
			<pubDate>Tue, 01 Oct 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>Sitzung 49 - Part 2</title>
			<description><![CDATA[Vorher: [siehe Part 1 - Layara]   Garret brach alleine auf um nach Marco zu suchen, den Halbling unbeobachtet herumwandern zu lassen wühlte mich ein klein wenig auf, sein manchmal aufbrausendes Temperament ließ die Dinge schnell eskalieren Als er wiederkam hatte er Marco nicht ausfindig machen können, dafür war er aber zu Chrylax und Melody gegangen und hatte wohl mit Ersterem die Umstände des Aufbaus der Akademie besprochen, der Untote war zuletzt etwas ungeduldig gewesen Zugleich holte er Erkundigungen zu Derrin und Joni ein, diese waren wohl nach Notherhall aufgebrochen wo Joni's Familie lebte Die Mumie schickte ihn nochmal durch den Teleportzirkel nach Ark'Therion, gab Garret ein weiteres magisches Buch und sandte ihn dann in ein weiteres Mal durch den Zirkel, diesmal zu einer unbekannten zerstörten Stadt Er berichtete uns davon wie es dort aussah, beinahe wie belagert, überall lagen gigantische Steinbrocken herum die teils wie geworfen oder geschleudert aussahen, in den Straßen wirkte es als stünden dort die Einwohner aber sie waren erstarrt, ein abgebrannter Wald war in der Ferne zu sehen Nachdem wir nun auf dem aktuellen Stand waren machte Ava noch die Ankündigung uns in Kürze zu verlassen, die hatte die Hinweise zu ihrer vermissten Freundin lange genug aufgeschoben, das verstand ich gut, doch ihre Unterstützung hier war sehr willkommen gewesen und ich hoffte sie bald wieder hier zu haben Das Thema mit Marco zu sprechen war aber für Garret noch nicht abgeschlossen, ich schlug vor einmal mit Gereon zu reden, dieser hatte in der Vergangenheit ja viel mit ihm zu tun Tatsächlich konnte er uns helfen, mit einem scheinbar magischen Vogel aus Onyx der sich in einen realen verwandelte übermittelte er eine Nachricht, während wir warteten forderte Gereon noch Verwaltungstätigkeiten von Garret ein Auch warnte er uns vor einem Gerücht dass einige Wachen als Rache für den Mord an Landerson wohl planten Carook abzufangen wenn dieser einmal alleine war, diese Stadt ist wahrlich ein Pulverfass und die Anwesenheit der Hextor schien dies wenig überraschend schnell entzünden zu können Ich bot an mich um die Wachen zu kümmern wenn diese angewiesen würden anzutreten, Garret und Gereon stimmten zu, so machte ich unmissverständlich klar was eine Handlung gegen die Hextor zur Folge hätte und was mit den Verwantwortlichen geschehen würde Es liegt keine Ehre in Rache und erst recht nicht im Verschlimmern einer angespannten Situation welche im schlechtesten Fall zu einer offenen Kampfhandlung eskalieren könnte Nachdem dies erledigt war trat Marco in den Compound, die Nachricht war erhalten worden Wir besprachen die aktuelle Situation, Garret hatte die Idee einer öffentlichen Bekanntmachung und wollte sich seinen Rat einholen, Marco war für die Bekanntgabe des Herrscherwechsels, hielt eine öffentliche Zusammenkunft im Stadtkern aber für nicht so gut, und er verneinte den Fakt die aktuellen Gefahren der Bevölkerung presizugeben Mir käme es nie in den Sinn zu lügen doch bedenkt man wie eine Bevölkerung auf eine solche Offenbarung reagieren könnte so wäre die Stadt noch schlimemr als vorher dran, so stimmte ich Marco zu Garret schien überfordert mit der Situation was es nun als nächstes zu tun galt, die Spinnen wurdem thematisiert, und wieder einmal war sein erster Impuls ein gewalttätiger, dabei bot Marco sehr logisch klingende und nützliche Vorschläge mit der Situation zu verfahren Ich stellte klar dass ich es nicht zulassen würde die Sicherheit des Volkes durch eine unbedachte Vernichtungsaktion in der Kanalisation zu riskieren Garrets Reaktionen waren mitunter mehr als verwunderlich, es schien als würde mein Aufenthalt hier wohl ein längerfristiger werden]]></description>
			<link>https://tabletoptreff-hannover.de/index.php/Dungeons-and-dragons/Logothil/Tagebucher/Tagebuch-arem/Sitzung-49-part-2.html</link>
			<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 22:01:00 +0000</pubDate>
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			<title>Sitzung 47</title>
			<description><![CDATA[Die Diskussion drehte sich noch eine Weile um die Hextor und ihre Rolle in der bevorstehenden Versammlung, es wurde entschieden sie einzuladen Derweil wirkte Frau Dacra nicht gesund und zog sich zurück, Ava und ich hatten die unbestimmte Vermutung dass sie krank sein musste doch unsere Hilfe wurde konsequent von Frau Therion abgelehnt, Lafayette versprach für uns eine Audienz zu erwirken um ihr gegebenenfalls helfen zu können Am Ende blieb nur noch Lafayette's Hinweis zum Aufenthaltsort der Hextor zu folgen, diese hatten bereits einen Platz in der Stadt für ihre Kirche ausgesucht und begannen damit Arbeiter mit dem Bau zu beauftragen Wir gingen hinüber und übergaben den Brief, wobei aber von Lod sich ziemlich unbeliebt bei den Hextor machte nachdem er implizierte dass der Brief eventuell nicht unserem Gesprächspartner an den Kommandanten übergeben werden würde Danach kehrten wir zum Compound zurück, wir trafen auf den neuen Sous-Chef Dorethau der uns freundlicherweise etwas zu Essen machte, dabei nutzten wir auch die Gelegenheit etwas mehr über unsere Begleiter in Erfahrung zu bringen Im Gespräch lief Ava plötzlich nach draussen, zunächst nahm ich an weil von Lod etwas unangemessenes gesagt hatte, doch als ich ihr folgte stellte sich heraus dass wir alle unter einer immensen Hitze litten, eine Vergiftung war auszuschließen da auch die Wachen davon betroffen waren So folgten wir der immensen Wärme nach innen, offenbar kam es aus der Richtung des ehemaligen Arbeitszimmers von Cuu, ein Gang voller Spiegel führte hinüber zu seinen zerstörten Gemächern und dort fanden wir ihn vor Garret erkannte das feurige vor uns sitzende Wesen als Schemen von Cuu, welcher vor einem Spiegel sitzend immer wieder monoton Shadar Logoth anrief, er ignorierte uns, von Lod jedoch auch denn dieser war verschwunden Ich hielt die Stellung während Ava und Garret nach ihm suchen gingen, einige Zeit später kamen sie zurück, sie berichteten wie die Spiegel ihn in ihren Bann gezogen hatten - ganz ähnlich wie Cuu - und sie diese daraufhin zerstörten Vielleicht war es möglich mit Cuu zu sprechen, in jedem Fall musste dieser Spiegel noch zertrümmert werden, ich ging voraus und machte auf mich aufmerksam, der feurige Schemen drang in mich ein und übernahm die Kontrolle, es kam zum Kampf Es war mir unmöglich die Kontrolle zurückzuerlangen, dazu griff ich auch noch meine Begleiter an, ziemlich beschämend, wieso sie allerdings nicht ihrem ursprünglichen Plan folgten den Spiegel zu zerschlagen … wer weiß Als ich zu Boden ging entwich der Schemen, dann konnte seine Macht durch einen gezielten Hieb auf den Spiegel gebrochen werden und das Feuer versiegte Gerade als wir den Kampf endlich beendet hatten erschienen plötzlich Leute hinter uns, ein Halbork ein Mensch und eine vermeintliche Halbelfe, sie stellten sich als Gorok Leeroy und Layara vor und ganz offenbar kannte Garret zwei von ihnen Ein höchst merkwürdiger Zufall, wir teilten Informationen über die Geschehnisse beider Gruppen und der Vorkommnisse in Logothil Dann fassten wir den Plan auch die letzten Spiegel im Compound zu zerstören um sicherzugehen dass Shadar Logoth nicht erneut seine Macht über sie anwenden konnte Auch statteten wir der Schatzkammer einen Besuch ab, ich war nicht überzeugt von einem Eindringen aber die anderen waren sicher, so unterstützte ich ein vorgeschlagenes Vorgehen das aber erfolglos blieb für den Moment, Layara hatte vor das von Chrylax gesammelte Drachenfeuer zu nutzen um durch die schwere Metallwand zu gelangen, so würden wir ihn morgen darauf ansprechen Garret war nach den Erlebnissen nach einem Bier und Gorok unterstützte dies lautstark, ich verblieb zurück damit wir auch weiterhin eine Präsenz im Compound haben würden, die anderen tauschten im Lurkers ihre Geschichten im Detail aus Es folgte Nachtruhe Der Tag sollte mit der Organisation von Nahrungsmitteln für die Versammlung beginnen, ich verblieb weiter im Compound falls geladene Gäste der mehr von Cuu’s Mitarbeitern auftauchen würden Die anderen wollten Marco aufsuchen um Gereon eine Nachricht zu hinterlassen (Kind, Garret bekommt nicht mit dass es Marco ist, Nachricht an Gereon wird übermittelt) Danach würden sie Chrylax wegen des Drachenfeuers aufsuchen (Melody, Stören von Chrylax, greift die Gruppe an, Experiment mit Gorok, Teleport nach Llachlun und zurück, trotzdem wenig kooperativ im Nachgang) [Garret nutzt Chrylax’ Buch?] Die Organisation lief soweit gut und der tag ging vorüber, Nachtruhe Um sicherzugehen dass Chrylax keine Schwierigkeiten haben würde zur Versammlung zu gelangen wurde er mit Garrets Kutsche abgeholt, die restlichen Gäste trafen in Wellen ein Pashar und Horatio, Al'chara Posetine und Lafayette - letzterer erzählte dass Yonzi in der Nacht verstorben sei und Posetine noch nicht bescheid wisse und wir rieten das zunächst so zu belassen, Gereon und Marco Und so begann die Versammlung, Garret machte sein Statement der Kooperation und der Ratsbildung auf Basis der schwierigen und äusserst gefährlichen Situation in Zoica und ganz Logothil, das Entgegenkomme war nicht sehr groß, Pashar war ein Hardliner der sein eigenes Wohl im Auge hatte, Al'chara war geistesabwesend, Chrylax wollte nur Geld für eine Akademie der Rest war egal, Lafayette hatte ein Ränkespiel laufen dass ihm Stimmen sichern sollte durch die Vermählung mit Posetine und einer geleisteten Unterschrift von Pech, Gereon schwenkte sein Fahne nach dem Wind, Marco war angewidert vom Egoismus der Leute und speziell Lafayette’s sprach sich aber positiv gegenüber Horatio aus Alles drehte sich im Kreis, Garret versuchte Argumente zu finden aber strauchelte mit seinen Aggressionsproblemen, Layara versuchte beschwichtigend einzuwirken, dann erschienen die Hextor, eine Ganze Kompanie unter Führung von Carook stand im Hof des Compound, sie hatten sich offenbar extrem beeilt hierher zu gelangen, sie Anwesenheit der Hextor war für einige problematisch Immer wieder drehte sich alles im Kreis, da das Bürgertum hier unterrepräsentiert war versuchte Marco ihm eine Stimme zu geben und befragte die bisher unbeteiligten (uns) zu ihrer Meinung, die Ratsidee war weiterhin favorisiert, doch die Reaktion der restlichen Gäste blieb unfreundlich, Marco zog sich daher zurück, nun erkannten wir dass er bloß eine Illusion von sich geschickt hatte Die Situation schien sich stark vom einem Rat zu einer Alleinherrschaft zu entwickeln, Lafayette hatte wie es aussah nicht zuletzt dafür gesorgt dass die Hextor in größerer Masse hier erschienen, all dies um genug Stimmen für seine Herrschaft zu sichern Ich konnte nicht länger schweigen, egal welche Fehler der Halbling hatte konnte nicht riskiert werden dass diese Leute in Eigenregie zu ihrem persönlichen Vorteil die Stadt übernahmen, so schlug ich Garret als neutrale Instanz vor und die Anwesenden als seine Berater Dies traf nicht auf Gegenliebe, ich konnte es ihnen nicht übel nehmen da wir alle Fremde hier waren, jedoch hatten einige von uns im Gegensatz zu ihnen auch bereits unser Leben aufs Spiel gesetzt und ehrenvolle Absichten unter Beweis gestellt Mittendrin stand Posetine auf und verlangte zu wissen was man ihr vorenthalten würde, als herauskam dass alle vom Ableben ihrer Mutter wussten und es ihr keiner sagte stürmte sie wutentbrannt hinaus, dabei löste sie die Vermählung und stimmte für Garret Als die allgemeine Ablehnung in Richtung Garret drang erinnerte ich jeden der Anwesenden daran dass die meisten ohne Garret’s Eingreifen überhaupt hier wären, dies entfaltete Wirkung, die Diskussion verlief nun eher in die gewünschte Richtung Zuletzt waren die Hextor das Zünglein an der Waage, Carook wurde direkt mit der Frage konfrontiert und er gab seine Antwort in höchst irritierender Art zum Besten, er zückte einen Dolch zog seine Zunge hervor Schnitt diese ab und lag sie vor sich auf den Tisch, dann folgte ein Deuten auf Garret, gefolgt davon sich hinter ihn zu stellen und auf ein merkwürdiges Mal der Hextor an Garrets Hals aufmerksam zu machen Die Blicke der Gäste waren unterschiedlichster Natur, von Zustimmung über Überraschung hin zu Feindseligkeit, Lafayette war sichtlich bleich wissend dass sein Plan versagt hatte, ich versicherte ihm aber dass er und auch alle Anderen weiterhin eine wichtige Rolle zu spielen hätten Garret war nunmehr zum neuen Regenten ernannt worden, die Zeit würde zeigen ob dies eine gute Entscheidung gewesen war, ich würde zumindest dafür Sorge tragen dass er auf seinem Kurs bliebe [Gespräch Layara und Al'chara?] Bei der Nachbesprechung zum weiteren Vorgehen und vor allem wie der neue Regent ohne Zugang zur Schatzkammer regieren könnte offenbarte Gereon uns nunmehr dass er wisse wo der Schlüssel sei, wir folgten vor den Compound Dort stand ein Junge und spielte mit einem Ball, es musste sich erneut um Marco handeln denn er gab entsprechende Kommentare von sich und hoffte dass die getroffene Wahl eine kluge gewesen wäre, dann übergab er den Ball an Garret und verschwand Es stellte sich heraus dass im Inneren der besagte Schlüssel gewesen war, als wir die Kammer damit öffneten fanden wir 127452 GP vor Eine unerhört große Menge an Gold und eine noch größere Menge an Verantwortung, es würde sich erweisen müssen wie es nun weiterginge …]]></description>
			<link>https://tabletoptreff-hannover.de/index.php/Dungeons-and-dragons/Logothil/Tagebucher/Tagebuch-arem/Sitzung-47.html</link>
			<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>Sitzung 45</title>
			<description><![CDATA[Von Lod hatte eine anstrengende Nacht schaffte es aber das Siegel schlussendlich zu kopieren und bereitete die Briefe soweit vor, danach fiel er in einen tiefen und langen Schlaf Wir hatten dagegen eine gute Nacht und ausreichend Erholung, frühe Besprechung über das Vorgehen, Plan ist zu überprüfen wer in Zoica ist und danach auszurichten wieviel Vorlauf die Versammlung haben soll bzw. die Briefe auszutragen Auch ein Raum musste gefunden werden und die Versorgung geklärt sein, Garret schlug den Theatersaal vor, erschien eigenartig aber er wäre groß genug In der Küche stießen wir auf ewig Betrieb, ein Junge holte den Küchenchef, ein Gnom erschien und stellte sich als Calderax Con Staffelson vor, wir erfuhren dass ihm Leute seiner Mannschaft fehlen würden und Ressourcen Aus irgendeinem Grund fing Garret an mit dem Koch zu streiten, wieso wollte er den Garant für das angestrebte Bankett vergraulen? Der Koch nahm es aber mit Humor. Wenn wir ihm Vorräte und einen „Sous-Chef“ zur Seite stellen, ginge das Bankett klar. Beim Hinausgehen stießen wir auf Ava, offenbar hatte sie sich nach den letzten Ereignissen von Lafayette losgesagt, ihre moralischen Überzeugung scheint handfest zu sein, das gefällt mir. Sie wollte unser Vorgehen unterstützen und schloss sich uns an. Zuerst wollten wir Gereon aufsuchen um zu klären ob er die Versorgung des Compounds in die Wege leiten und einen Ersatz für das Kochteam beschaffen könnte, doch dort wo er zuletzt war fanden wir ihn nicht vor Das Kind welches zuvor bei Gereon saß war aber vor Ort und wir konnten es überzeugen dass wir dringend mit Gereon sprechen müssten, es nahm Kontakt zu Marco auf und nannte uns die neue Adresse Dort angekommen fanden wir nur ein runtergekommenes Gebäude, zunächst ohne Hinweise auf Gereon, im Garten aber befand sich ein durch hohe Hecken abgeschirmter Anbau Garret verschaffte sich mal wieder unerlaubt Zutritt, es fällt mir schwerer und schwerer dieses Verhalten gutzuheißen, schlussendlich aber ließ man uns hinein Gereon war verfügbar und versprach sich um alles zu kümmern, sobald er müsse zu wann es da sein müsste, also galt es erst einmal die Anwesenheit der Gäste zu überprüfen Da wir noch mit Marco sprechen wollten baten wir das Kind hier eine Nachricht weiterzuleiten, doch es verwies uns darauf mit einem der Kinder ausserhalb dbzgl zu sprechen, vor dem Compound wäre immer eines, daher gingen wir zurück Tatsächlich stand dort eines und fütterte Tauben, jetzt wo ich drüber nachdenke sah man nicht viele Tiere in der Stadt, über das Kind erfuhren wir dass Marco vom Bankett wusste und voraussichtlich wohl erscheinen würde Ab da nahm das Gespräch dann aber keinen guten Verlauf, Garret hatte sich in den Kopf gesetzt um jeden Preis Gereon in den Compound zurückzuholen, wir hielten das zunächst auch für eine gute Idee Aber das Kind ließ uns wissen dass Marco dies nicht für sicher hielt, Lebensgefahr - Agenten - und unmöglich zu verheimlichen, Ava und ich verstanden die Argumente aber Garret wurde recht aggressiv und misstrauisch Marco hatte nichts getan unser Misstrauen zu verdienen, eher das Gegenteil, Garret insistierte und drohte, das Kind reagierte ein wenig eigenartig aber machte klar dass er seinen Willen so nicht bekäme Ava und ich versuchten Garret zur Vernunft zu bringen und so gingen wir schließlich, was geht nur in dem Halbling vor dass er einen potentiell wichtigen Verbündeten und Teilhaber am Bankett sich zum Feind machen wollte Garret ließ durchblicken dass dies Marco in Person war offenbar getarnt durch Illusionsmagie, spannend Nun galt es die anderen Gäste aufzusuchen, zunächst Horatio Hornraven, man teilte uns mit der Herr sei nicht im Haus aber nachdem wir die Dringlichkeit erläuterten ließ man uns ein und versprach eine Nachricht zu übersenden Ein alter Mann den man nur 'den Arkanisten' nannte sollte dies tun, über ein großes und offenbar magisches Horn nahm er Kontakt auf und brachte in Erfahrung dass Hornraven auf dem Weg nach Zoica sei, wir würden gegen Abend wiederkommen Dann ging es zu Pashar, das Anwesen war protzig und kitschig, man gewährte uns Einlass aber ließ uns nicht mit ihm sprechen, wir hinterließen unsere Nachricht Allerdings gewann ich den Eindruck dass wir nich sehr erwünscht waren, vermutlich da es noch ausstehende Rechnungen seitens Cuu gab und wir immer noch mit der Maskerade von Untergebenen des Regenten herumlaufen, es ermüdet meine Geduld Dann ging es zu Adobert, er und seine Tochter waren da und gesprächsbereit, allerdings wirkte er paranoisch und ich gewann den Eindruck das egal was er behauptetet zu tun er sicher das Gegenteil tun würde, in diesem Fall konkret die Stadt verlassen Nicht was wir gehofft hatten, aber die Argumente schienen abzuprallen, wir waren gerade am Gehen als ich mir dachte dass es so nicht weitergehen kann, mich umdrehte erneut ins Zimmer ging und die Tür hinter mir schloss In einem Versuch ihn mit all den Wahrheiten zu konfrontieren und an seine Vernunft und die Zukunft der Stadt zu appellieren hoffte ich seine Meinung ändern zu können, vergebens Da dies ohne Erfolg blieb riet ich ihm wenn er schon fliehen wollte Zuflucht in den Cindercrest Heights zu suchen und gab ihm eine Wegbeschreibung und wünschte ihm viel Glück Da wir nun von allen Gästen wussten konnten wir einen Zeitpunkt festlegen und Gereon bescheid geben, doch war er nicht mehr vor Ort, Marco verlegte ihn nach Garrets Drohungen, die Nachricht an ihn aber sollte weitergereicht werden Ich komme aber nicht umhin das Vorgehen des Halblings infrage zu stellen, boykottiert er sich unabsichtlich selbst weil es ihm an Erfahrung mangelt oder steckt da mehr dahinter?  Er scheint sein eigener größter Feind zu sein und kann damit dieser Mission des Guten im Zweifel sehr gefährlich werden, eventuell werde ich intervenieren müssen um die Sicherheit dieses Unterfangens zu gewährleisten Es wird Zeit die Briefe zu vollenden und zu überbringen, der Weg führt uns zurück zum Compound, wir erfahren dass Gardis gegangen ist, ob das Konsequenzen haben wird? Von Lod macht sich an die Arbeit, wir essen etwas da der Koch bereits eine Lieferung Vorräte erhalten hat, ungewöhnlich schnell, es ist aber so viel und er verkocht alles dass damit die Wachen auch versorgt werden können, danach beginnt das Austeilen Wir trennen uns um schneller fertig zu werden, Treffpunkt ist Lafayette’s Anwesen sobald wir alle anderen Einladungen ausgestellt haben, hier werden direkt drei auf einmal abgegeben, ich übernehme Pashar Vor Lafayette’s Anwesen treffen wir uns wieder, Garret erzählt dass es bei ihm etwas schwieriger zuging, Chrylax hatte ihn weg teleportiert, in eine Ruine die wohl eine Stadt namens Ark’Therion war, mächtige Magie Lafayette's Eingang ist versperrt und keine Option auf uns aufmerksam zu machen vorhanden, merkwürdig, die anderen Beiden wissen aber was zu tun ist, suchen Berch auf Der ist ziemlich alkoholisiert und feiert wohl eine Privatparty, unser Anliegen ist dringend, Ava schafft es seinen Rausch zu heilen, interessant, es dauert ein wenig aber dann kommt er hinaus und führt er uns in das Anwesen Innen werden wir tatsächlich empfangen, alle versammeln sich und wir überreichen die Einladungen, auch an eine Person namens Al’chara, und erläutern die Situation Dann offenbart uns Lafayette dass er und Posetine heiraten würden, ein merkwürdiger Moment, etwas übereilt erscheint es auch, die junge Frau wirkt auch etwas naiv, ihre Mutter kurz geschockt Das Gespräch geht noch einen Moment, dabei kommt auch der Familienname Therion von Al’chara raus, das klingt zu ähnlich, ich frage sie nach Ark’Therion wo Garret gerade war und wir werden über viele Dinge in Kenntnis gesetzt Hextor haben Ark’Therion zerstört, offenbar auf der Suche nach einer Frau namens Lia, die Tochter von Al’chara, mit der Mundi liiert war, wieso Mundo sie aber suchte blieb unklar, vielleicht ein Druckmittel? Garret erzählte wie er sah, dass Lia wohl den ursprünglich toten Mundo wiederbelebt habe, sie selbst sei untot gewesen, das wisse er weil er bei der Belebung von Mundi und Lia auch anwesend war, ist das noch Zufall? Shadar Logoth tötete das Oberhaupt der Therion Familie Cenereth und der Dacra Familie Arcalis, Yonci und Al’chara machen klar wer und was sie sind, verwandeln sich in Gold- und Silberdrachen, Schock Drachen führen Adelshäuser und sind in Kämpfe mit anderen um die Vorherrschaft kämpfende Drachen verwickelt, die Gefahr durch Shadar Logoth scheint immens, wenn die ihn nicht aufhalten konnten wie werden wir es tun? Obgleich der angespannten Vergangenheit müssen noch die Hextor eingeladen werden, aufgrund eines Paktes den Garret mit ihnen schloss wäre er vermutlich gefährlich sie auszuschließen, irgendwie verkompliziert der Halbling viele Vorhaben Die Anwesenden sind nicht begeistert, Lafayette soll die Einladung übermitteln oder einen Ansprechpartner nennen]]></description>
			<link>https://tabletoptreff-hannover.de/index.php/Dungeons-and-dragons/Logothil/Tagebucher/Tagebuch-arem/Sitzung-45.html</link>
			<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<title>Sitzung 43</title>
			<description><![CDATA[Besprechung im Compound Die Situation ist offenbar sehr verzwickt, wie kann Garrets Idee eines Rates umgesetzt werden? Wir kennen die potentiellen Leute dafür nicht gut genug, ich am allerwenigsten, und es ist auch fragwürdig sie an einen Tisch zu bekommen Einzeln aufsuchen? Ginge, aber würde verraten, dass Cuu verschieden ist, was den Intrigen Tür und Tor öffnet Ich halte nichts von den Mantel und Degen Spielen, und die Tendenz meiner neuen Begleiter öfter mal in unehrenhafte Überlegungen abzudriften macht es mir schwer Garret scheint zwar hehre Ziele zu haben, aber irgendwie sind seine Überlegungen wie er diese erreichen kann eher „rudimentär“, gepaart mit meinem Unwissen über die Gesamtsituation ergibt das keine rosigen Aussichten für die Zukunft Ich hoffe, dass von Lod etwas Brauchbares beisteuern kann Die Stunden vergingen bis endlich eine Idee vorangetrieben wird Obgleich eine Lüge, eine Notlüge in diesem Fall, wollen wir die potentiellen Ratsmitglieder offiziell durch Cuu einladen lassen Wir benötigen ein offizielles Siegel dafür, doch der Compound ist zu zerstört - zumindest dort, wo es eines gegeben hätte Eventuell hat aber Gereon noch so etwas mitgenommen, wir machen uns auf den Weg zu Marco’s Safe House Gereon erklärt uns, dass er, Landerson und Cuu jeweils eigene Siegel nutzten und er daher kein offizielles von Cuu hätte Wahrlich vertrackt, wir beschließen notgedrungen zu gehen Garret fällt dann aber ein, dass er jemanden kennt, der von Cuu offiziell angeschrieben worden war - eine Schauspielertruppe, die hier gastierte Wir machen uns auf den Weg zu Chrylax’ Haus, wo diese untergekommen waren Die Tür ist verschlossen und keiner öffnet, Garret klettert daher über die Mauer und öffnet von innen Ich habe Bedenken, da wir offenbar nicht erwünscht sind und keine Erlaubnis bekommen haben einzutreten, daher warte ich vor der Tür Die beiden kehren zurück und haben offenbar gefunden wonach sie gesucht haben, ein Einladungsschreiben von Cuu und sogar noch eine magische Schriftrolle Es stellt sich aber heraus, dass diese Eigentum von Chrylax ist, sowohl Garret als auch ich intervenieren, als von Lod die Rolle behalten will, mir geht es in erster Linie um den Diebstahl So bringt Garret sie wieder hinein, als er zurückkommt berichtet er von einer Person namens Melody Von Lod und Garret streiten erneut über die Rolle bzw. deren Rückgabe, dabei erfahre ich, dass Chrylax eine junge Frau für Experimente missbraucht Auch wenn dies Hausfriedensbruch sein mag kann ich dieses Unrecht nicht akzeptieren und gehe hinein Zunächst schaue ich nach besagter Melody und finde sie in einem Pavillon liegend, offensichtlich verletzt Ein eigenartiges Wesen fürwahr, ich heile sie und ihr Schlaf scheint nun viel ruhiger Einen Indiz für das Gesagte habe ich nun, als Nächstes hat der Professor Rede und Antwort zu stehen und so suche ich ihn auf Wahrlich untot, zudem extrem schwerhörig brütet er über seiner Schriftrolle, doch ich erwarte zu erfahren, was hier passiert und versuche auf mich aufmerksam zu machen Die Anderen stoßen bald zu mir, jetzt ist es genug und ich stoße ihn an, seine Konzentration bricht und ich erkläre mich Aufgebracht verlangt er, dass wir ihm folgen, dies tun wir und er führt uns hinab in ein Kellergewölbe, wo er uns erklärt, dass er eine Teleportvorrichtung erschaffen wolle und wie dies funktioniert Mehr noch soll angeblich Melody freiwillig helfen, nun gut, das lässt sich überprüfen, ich statte ihr einen Besuch ab und verifiziere das Gesagte Alles scheint in Ordnung, ich lasse Chrylax wissen, dass ich im Bilde bin und entschuldige mich für das Eindringen, dann gehen wir Von Lod muss nun die Einladungen herstellen, die meiste Ruhe hat er wohl im Compound, daher gehen wir dorthin Wir erfahren von der Wache am Tor, dass ein Agent von Cuu eingetreten ist, es scheint als ob er in der Barracke sei Als wir hineingehen finden wir Gardis vor, einen Gnom der von Elfen in eine Art laufenden Baum verwandelt wurde, er arbeite für Landerson den toten Quartiermeister Dieser habe Gardis wohl früher gerettet und daher ist er entsprechend betroffen Es dauert eine Weile und wieder einmal eine Handvoll Lügen seitens meiner Begleiter ihn zum Reden zu bringen, der Zweck heiligt nicht die Mittel, aber ich muss Vertrauen haben dass Garret weiß was er tut So erfahren wir von den Black Hills bei Notherhall, von den Orks und ihrer Stadt Bargleton, Varian und dessen Auftrag ihren Anführer zu einer Zusammenarbeit mit Cuu zu bewegen, und wie eigenartig diese verwandelte Gnomkreatur und ihr Wunsch Leute zu ermorden ist - letzteres können wir wie es aussieht für den Moment unterbinden Wir entsenden sie in den Compound wo er in einem Arboretum jemanden treffen will der sich Lorella nennt Danach gehen auch wir hinein und suchen eine ruhige Ecke, wo von Lod damit beginnt das etwas mitgenommene Siegel von der Einladung zu kopieren]]></description>
			<link>https://tabletoptreff-hannover.de/index.php/Dungeons-and-dragons/Logothil/Tagebucher/Tagebuch-arem/Sitzung-43.html</link>
			<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title>Sitzung 42</title>
			<description><![CDATA[Muss nachgetragen werden ...]]></description>
			<link>https://tabletoptreff-hannover.de/index.php/Dungeons-and-dragons/Logothil/Tagebucher/Tagebuch-arem/Sitzung-42.html</link>
			<pubDate>Tue, 23 Jul 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
<guid>https://tabletoptreff-hannover.de/index.php/Dungeons-and-dragons/Logothil/Tagebucher/Tagebuch-arem/Sitzung-42.html</guid>
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